Chinesische Lieferanten und Fabrik für Brenztraubensäure, 2-Ketopropionsäure und Acetylameisensäure – ein wichtiger Metabolit im Glukosestoffwechsel
Pyruvat ist direkt am Citratzyklus in den Mitochondrien beteiligt, fördert die Umwandlung von Glukose in Adenosintriphosphat (ATP) und verbessert die zelluläre Energieversorgung. Studien haben gezeigt, dass es die Aktivität der Laktatdehydrogenase (LDH) und der Kreatinkinase (CK) steigern, den Laktatabbau nach dem Training beschleunigen, Muskelermüdung lindern und die Ausdauerleistungsfähigkeit steigern kann.
Pyruvat fördert die Fettoxidation und hemmt die Fettsynthese durch Aktivierung des Pyruvatdehydrogenase-Komplexes (PDH). Klinische Studien haben gezeigt, dass die tägliche Einnahme von Calciumpyruvat (6–10 g) den Grundumsatz steigern, die Ansammlung von viszeralem Fett reduzieren und die Gewichtskontrolle unterstützen kann.
Als natürliches Antioxidans kann Pyruvat freie Radikale neutralisieren und so oxidativen Stress und damit verbundene Schäden am Hautkollagen reduzieren. Studien haben gezeigt, dass Pyruvatderivate (wie Pyruvat-FITC) die Bildung von fortgeschrittenen Glykationsendprodukten (AGEs) hemmen, die Hautalterung verzögern und Entzündungssymptome wie Akne verbessern.
Pyruvat hemmt die Bildung atherosklerotischer Plaques, indem es das Risiko der Oxidation von LDL-Cholesterin verringert. Gleichzeitig kann es durch seine Fähigkeit, den Glukosestoffwechsel zu fördern, die Insulinsensitivität verbessern und zur Aufrechterhaltung der Blutzuckerhomöostase beitragen.
Als Stoffwechselzwischenprodukt ist Pyruvat an der Umwandlung von Aminosäuren und Lipiden beteiligt und entlastet so die Leber. Seine Fähigkeit, Schwermetalle zu chelatieren (z. B. Blei und Cadmium), kann die Ausscheidung von Toxinen beschleunigen und die Leberzellfunktion schützen.



